Das Wort Kosmetik stammt aus dem Griechischen und bedeutet „ordnen“ und „schmücken“. Heute meint Gesichtskosmetik vor allem eines: professionelle Pflege – und eine kleine Flucht aus dem Alltag.
Kosmetik gibt es praktisch, seit es Menschen gibt: Schon 1400 Jahre vor Christus nutzte man im alten Ägypten Parfüms, Badezusätze und pflegende Öle; Griechen und Römer schminkten Augen und Lippen mit Naturprodukten. Die ersten Kosmetiksalons der Neuzeit entstanden im 20. Jahrhundert – häufig, wie heute noch, an Friseursalons angegliedert.
Am Anfang steht das Erstgespräch: Die Kosmetikerin verschafft sich einen Überblick über Haut und Hautbild, erklärt die Behandlungsmöglichkeiten und wählt gemeinsam mit Ihnen die passende Methode. Die Behandlung selbst beginnt stets mit der Reinigung des Gesichts, dann folgt die eigentliche Therapie. Zum Abschluss bieten viele Studios ein professionelles Make-up an – plus Nachberatung mit Pflegetipps und Produktempfehlungen für zu Hause.
Eine kosmetische Behandlung verbessert dabei nicht nur das Hautbild – sie wirkt herrlich entspannend. Viele Kundinnen und Kunden schätzen genau diese kurze Auszeit vom Alltag.
Es ist vor allem die Regelmäßigkeit, die zu sichtbaren Ergebnissen führt – erwarten Sie keine Wunder über Nacht. Die Haut braucht Zeit, sich zu erneuern: Erste Ergebnisse zeigen sich nach einigen Wochen, auch wenn die Haut schon nach der ersten Behandlung frischer, vitaler und rosiger wirkt.
Menschen leben bewusster – und greifen auch bei der Pflege zu natürlichen Produkten. Naturkosmetik verzichtet gezielt auf künstliche Zusatzstoffe wie Silikone oder Parabene. Die Produkte sind meist etwas teurer, können aber gerade bei empfindlicher Haut die bessere Wahl sein.
Begeben Sie sich in die Hände einer erfahrenen Kosmetikerin: professionelle Beratung, die passende Behandlung – und Haut, die es Ihnen dankt.
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