Viele Frauen träumen von langem, dichtem Haar – doch nicht jede ist von Natur aus damit gesegnet. Eine professionelle Haarverlängerung erfüllt diesen Traum praktisch sofort, eine Haarverdichtung schenkt mehr Volumen.
Die meisten greifen zu Extensions, wenn das eigene Haar nicht schnell genug wächst oder mit zunehmender Länge stumpf wirkt. Haare, die zum Ende hin dünner werden und kaum Volumen haben, profitieren enorm – und auch wer oft mit Spliss kämpft, ist nach der ersten Verlängerung meist positiv überrascht.
Bei jeder Verlängerung werden zusätzliche Haarsträhnen mit dem Eigenhaar verbunden – Ziel ist ein so natürliches Ergebnis, dass niemand die Verlängerung erkennt. Welche Methode für Sie die richtige ist, klären Sie am besten gemeinsam mit Ihrem Friseur. Behalten Sie dabei die Gesundheit Ihrer Haare im Blick und wählen Sie ein möglichst schonendes Verfahren.
Damit das Ergebnis wirklich natürlich wirkt, müssen die Verbindungsstellen so dezent wie möglich sitzen, Farbe und Struktur dem Eigenhaar gleichen. Echthaar-Strähnen sind in der Anschaffung teurer, wirken aber deutlich natürlicher und sind oft leichter zu pflegen. Auch Kunsthaar kann funktionieren – dann kommt es besonders auf den abschließenden Schnitt an, der die Spitzen leicht ausdünnt.
Die erste Methode entwickelte in den 1990er-Jahren das Unternehmen „Great Lengths“ mit schonenden Schalen-Bondings. Seither wurden die Verfahren immer weiter verfeinert – und immer haarschonender.
Prinzipiell für alle, die sich längeres oder dichteres Haar wünschen – dank neuester Methoden auch bei sehr feinem Haar. Entscheidend ist die zur Haarstruktur passende Methode.
Perücken und Haarteile sind längst kein Tabu mehr – von der Tressenperücke bis zum Monofilament.
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